Refactor extract-fw-host-vars.py to improve quoted value handling and add fw_manage_config to generated YAML; create ipt-server.yml for a.mx.oopen.de with initial configuration

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2026-06-29 08:13:40 +02:00
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+6 -1
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@@ -10,11 +10,13 @@ wird.
## Überblick
Das alte Verfahren:
- Firewall-Skripte und Conf-Dateien wurden manuell oder über die alte `firewall`-Rolle
(lineinfile/blockinfile) gepflegt.
- Änderungen direkt in `/etc/ipt-firewall/` auf dem Host.
Das neue Verfahren:
- Alle Firewall-Einstellungen liegen in `host_vars/${HOSTNAME}/ipt-server.yml`.
- Ansible deployt die Config-Dateien aus Jinja2-Templates.
- Direktes Editieren auf dem Host ist nicht mehr vorgesehen.
@@ -47,6 +49,7 @@ cat host_vars/${HOSTNAME}/ipt-server.yml
```
Kontrollpunkte:
- Sind `fw_ext_interfaces`, `fw_ext_ips_v4`, `fw_ext_ips_v6` korrekt?
- Sind aktivierte Dienste (Mail, HTTP, VPN usw.) vorhanden?
- Sind `munin_remote_ipv4` / `munin_remote_ipv6` eingetragen (falls Munin läuft)?
@@ -61,6 +64,7 @@ Alle Variablen und ihre Bedeutung stehen in `defaults/main.yml`.
Solange `fw_manage_config` nicht auf `true` gesetzt ist (Default: `false`),
überschreibt Ansible **keine** bestehenden Config-Dateien. Es werden nur
installiert:
- Firewall-Skripte → `/usr/local/sbin/`
- Geteilte Conf-Dateien → `/etc/ipt-firewall/`
- Systemd-Units → `/etc/systemd/system/`
@@ -89,7 +93,7 @@ Vergleich.
```bash
HOSTNAME=<hostname>
ssh ${HOSTNAME} '
ssh -t ${HOSTNAME} '
iptables-save | grep -v "^#" | sed "s/\[[0-9]*:[0-9]*\]/[0:0]/g" \
> /tmp/fw_before_v4.rules
ip6tables-save | grep -v "^#" | sed "s/\[[0-9]*:[0-9]*\]/[0:0]/g" \
@@ -155,6 +159,7 @@ entsprechenden Variablen in `host_vars/${HOSTNAME}/ipt-server.yml` nachpflegen,
erneut ausrollen und den Diff wiederholen.
Ab jetzt:
- Ansible überschreibt die vier Config-Dateien bei jedem Run aus den Templates.
- Bei Änderungen an Templates oder host_vars wird die Firewall automatisch
neu gestartet.