Add script 'traffic-peak-monitor.sh'.
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,107 @@
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# ============================================================================
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# traffic-peak-monitor-IFACE.conf.sample
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# ============================================================================
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#
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# Beispiel-/Vorlagen-Konfiguration fuer traffic-peak-monitor.sh
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#
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# VERWENDUNG:
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# 1. Diese Datei kopieren und "IFACE" im Dateinamen durch den echten
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# Namen des zu ueberwachenden Netzwerk-Interfaces ersetzen.
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# Der Dateiname MUSS folgendem Schema entsprechen:
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#
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# traffic-peak-monitor-<interface>.conf
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#
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# Beispiele:
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# cp traffic-peak-monitor-IFACE.conf.sample traffic-peak-monitor-lan4.conf
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# cp traffic-peak-monitor-IFACE.conf.sample traffic-peak-monitor-lan4.11.conf
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#
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# 2. Werte unten an die tatsaechlichen Gegebenheiten anpassen.
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#
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# 3. Die Endung ".sample" ist wichtig: Dateien mit dieser Endung werden
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# vom Launcher-Modus des Scripts NICHT eingelesen (nur echte
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# *.conf Dateien werden gesucht) - diese Datei hier kann also
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# gefahrlos als Vorlage im conf/-Verzeichnis liegen bleiben, ohne
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# selbst einen Monitoring-Prozess auszuloesen.
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#
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# HINWEIS:
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# Diese Datei wird von "traffic-peak-monitor.sh" per "source" eingelesen,
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# d.h. es ist technisch gesehen ein kleines Bash-Script. Nur einfache
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# Variablenzuweisungen verwenden (VARIABLE=wert), keine Leerzeichen um
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# das "=", keine Shell-Kommandos einfuegen.
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# ============================================================================
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# ----------------------------------------------------------------------
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# INTERVAL - Messintervall in Sekunden
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# ----------------------------------------------------------------------
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# Legt fest, wie oft der Byte-Zaehler des Interfaces ausgelesen wird, um
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# daraus die aktuelle Uebertragungsrate zu berechnen.
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# Je KLEINER der Wert, desto GENAUER werden kurze Lastspitzen erfasst -
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# ein Peak, der nur 1-2 Sekunden dauert, wird bei INTERVAL=10 evtl. gar
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# nicht oder nur stark abgeschwaecht sichtbar, weil er "weggemittelt" wird.
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# Je KLEINER der Wert, desto MEHR (minimale) Last erzeugt die Messung
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# selbst, da haeufiger Dateien gelesen und Berechnungen durchgefuehrt
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# werden. Fuer ein einzelnes Interface ist das i.d.R. vernachlaessigbar.
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# Empfehlung:
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# 2 = guter Kompromiss aus Genauigkeit und Overhead (Standard)
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# 1 = sehr genau, minimal mehr Last
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# 5-10 = grober, reicht z.B. bei eher traegen/gleichmaessigen Leitungen
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# Default im Script, falls hier nicht gesetzt: 2
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INTERVAL=2
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# ----------------------------------------------------------------------
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# LINE_SPEED_IN_MBIT - Download-Kapazitaet der Leitung in Mbit/s
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# ----------------------------------------------------------------------
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# Die maximale EINGEHENDE (rx) Bandbreite der Leitung, an der dieses
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# Interface haengt - also das, was z.B. im Vertrag mit dem Provider als
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# "Download-Geschwindigkeit" angegeben ist.
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# Wird verwendet, um die gemessenen rx-Spitzenwerte als Prozentwert der
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# verfuegbaren Kapazitaet auszugeben (z.B. "45.2%" bedeutet: die Spitze
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# hat 45,2 % der theoretisch moeglichen Download-Rate ausgenutzt).
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#
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# WICHTIG: Angabe in Mbit/s (Megabit), NICHT MByte/s (Megabyte).
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# Netzwerk-Bandbreiten werden ueblicherweise in Bit/s angegeben - genau
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# wie es auch im Vertrag beim Provider steht (z.B. "100 Mbit/s Download").
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#
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# Beispiel-Werte gaengiger Anschluesse:
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# DSL 50/10 -> LINE_SPEED_IN_MBIT=50
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# DSL 100/40 -> LINE_SPEED_IN_MBIT=100
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# Kabel 500/50 -> LINE_SPEED_IN_MBIT=500
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# Glasfaser 1000/500 -> LINE_SPEED_IN_MBIT=1000
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#
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# Default im Script, falls hier nicht gesetzt: 100
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LINE_SPEED_IN_MBIT=100
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||||
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# ----------------------------------------------------------------------
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# LINE_SPEED_OUT_MBIT - Upload-Kapazitaet der Leitung in Mbit/s
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# ----------------------------------------------------------------------
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# Die maximale AUSGEHENDE (tx) Bandbreite der Leitung - also die
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# "Upload-Geschwindigkeit" laut Vertrag.
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#
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# Viele Anschluesse sind ASYMMETRISCH, d.h. Download- und Upload-Rate
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# unterscheiden sich deutlich (z.B. DSL 100/40 = 100 Mbit/s Download,
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# aber nur 40 Mbit/s Upload). Deshalb wird dieser Wert getrennt von
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# LINE_SPEED_IN_MBIT angegeben - eine gemeinsame Prozentrechnung ueber
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# einen einzigen Wert wuerde bei asymmetrischen Anschluessen falsche
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# bzw. irrefuehrende Prozentzahlen liefern.
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#
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# Beispiel-Werte gaengiger Anschluesse (Fortsetzung von oben):
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# DSL 50/10 -> LINE_SPEED_OUT_MBIT=10
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||||
# DSL 100/40 -> LINE_SPEED_OUT_MBIT=40
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# Kabel 500/50 -> LINE_SPEED_OUT_MBIT=50
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||||
# Glasfaser 1000/500 -> LINE_SPEED_OUT_MBIT=500
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#
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||||
# Bei SYMMETRISCHEN Anschluessen (z.B. manche Glasfaser-Vertraege mit
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# z.B. 1000/1000) einfach den gleichen Wert wie bei LINE_SPEED_IN_MBIT
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# eintragen.
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#
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||||
# Default im Script, falls hier nicht gesetzt: 100
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||||
LINE_SPEED_OUT_MBIT=100
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@@ -0,0 +1,40 @@
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# traffic-peak-monitor.service
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# ------------------------------
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# Startet den traffic-peak-monitor.sh im Launcher-Modus (ohne Parameter).
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# Der Launcher durchsucht selbststaendig das conf/-Verzeichnis und startet
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# fuer jede gefundene Konfigurationsdatei einen eigenen Worker-Prozess.
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#
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# Es wird also NUR EINE einzige Service-Instanz benoetigt, unabhaengig
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||||
# davon wie viele Interfaces (lan4, lan4.11, ...) ueberwacht werden -
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||||
# neue Interfaces werden einfach per neuer .conf-Datei in conf/
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||||
# hinzugefuegt, ohne die Service-Datei anzufassen.
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#
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# Installation:
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# cp traffic-peak-monitor.service /etc/systemd/system/
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# systemctl daemon-reload
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# systemctl enable --now traffic-peak-monitor.service
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#
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||||
# Hinweis: Um eine neue .conf-Datei zu aktivieren, muss der Service
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||||
# neu gestartet werden (systemctl restart traffic-peak-monitor.service),
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||||
# damit der Launcher erneut nach Konfigurationen sucht.
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[Unit]
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Description=Traffic Peak Monitor (Launcher fuer alle konfigurierten Interfaces)
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After=network.target
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[Service]
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||||
# Kein "sudo" noetig - der Service laeuft laut [Service]-Block unten
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||||
# bereits direkt als root (User=root)
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||||
User=root
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||||
# Launcher-Modus: ohne Parameter aufrufen, das Script findet seine
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# Konfigurationen selbststaendig im conf/-Unterverzeichnis
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ExecStart=/root/bin/monitoring/traffic-peak-monitor.sh
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||||
# Falls der Launcher (oder einer seiner Worker-Kindprozesse, wodurch
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# "wait" im Script zurueckkehrt) unerwartet endet, automatisch neu starten
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Restart=always
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||||
RestartSec=5
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||||
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||||
[Install]
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||||
WantedBy=multi-user.target
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||||
Executable
+224
@@ -0,0 +1,224 @@
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||||
#!/usr/bin/env bash
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||||
#
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||||
# traffic-peak-monitor.sh
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||||
# ------------------------
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||||
# Ermittelt fuer ein Netzwerk-Interface die stuendlichen Spitzenwerte
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# (Peaks) der ein- und ausgehenden Datenrate und schreibt sie stuendlich
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||||
# in eine Log-Datei.
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||||
#
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||||
# AUFRUF-MODI:
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#
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||||
# 1) OHNE Parameter -> "Launcher-Modus"
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||||
# ./traffic-peak-monitor.sh
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||||
# Durchsucht das Verzeichnis "conf/" nach allen passenden
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||||
# Konfigurationsdateien (traffic-peak-monitor-*.conf), z.B.:
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||||
# conf/traffic-peak-monitor-lan4.conf
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||||
# conf/traffic-peak-monitor-lan4.11.conf
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||||
# und startet fuer JEDE gefundene Konfiguration einen eigenen
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||||
# Hintergrundprozess (das Script ruft sich dabei selbst im
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||||
# Worker-Modus auf, einmal pro Interface).
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#
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||||
# 2) MIT Interface-Namen als Parameter -> "Worker-Modus"
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||||
# ./traffic-peak-monitor.sh lan4
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||||
# Ueberwacht genau dieses eine Interface dauerhaft. Wird normal-
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||||
# erweise nicht manuell aufgerufen, sondern automatisch vom
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||||
# Launcher-Modus gestartet.
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||||
#
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||||
# KONFIGURATION:
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# conf/<scriptname ohne Endung>-<interface>.conf
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||||
# Erwartete Variablen darin (alle optional, siehe Defaults unten):
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||||
# INTERVAL - Messintervall in Sekunden
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||||
# LINE_SPEED_IN_MBIT - Download-Kapazitaet der Leitung in Mbit/s
|
||||
# LINE_SPEED_OUT_MBIT - Upload-Kapazitaet der Leitung in Mbit/s
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||||
#
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||||
# LOGS:
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||||
# Liegen unter /var/log/traffic-peak-monitor/ (wird beim Start
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||||
# automatisch angelegt, falls nicht vorhanden). Pro Interface gibt es
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||||
# eine AKTIVE Log-Datei ohne Datumsendung, z.B.:
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||||
# /var/log/traffic-peak-monitor/traffic-peak-monitor-lan4.log
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||||
# Sobald ein neuer Kalendertag beginnt, wird diese Datei mit dem Datum
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||||
# des Tages, zu dem ihre Eintraege gehoeren, umbenannt (= "rotiert"),
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||||
# z.B. in:
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||||
# /var/log/traffic-peak-monitor/traffic-peak-monitor-lan4.log.2026-08-03
|
||||
# Danach wird wieder in eine frische, aktive Log-Datei geschrieben.
|
||||
#
|
||||
# BERECHTIGUNGEN:
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||||
# Das Script muss als root (UID 0) laufen. Ein "sudo" ist dafuer nicht
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||||
# noetig, wenn es bereits als root gestartet wird (z.B. per systemd
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||||
# oder root-Crontab).
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||||
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||||
set -u
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||||
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||||
# --- Grundlegende Pfade ermitteln --------------------------------------
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||||
# realpath loest auch Symlinks auf, damit das Script von ueberall aus
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||||
# aufgerufen werden kann (z.B. per systemd mit vollem Pfad) und trotzdem
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||||
# sein eigenes Verzeichnis korrekt findet.
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script_name="$(basename "$(realpath "$0")")"
|
||||
working_dir="$(dirname "$(realpath "$0")")"
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||||
conf_dir="${working_dir}/conf"
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||||
|
||||
# Feste Log-Basis unter /var/log - unabhaengig vom Script-Verzeichnis,
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||||
# damit Logs an der ueblichen Stelle fuer Systemd-Dienste liegen und
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||||
# z.B. von logrotate/Backup-Tools leichter gefunden werden.
|
||||
log_dir="/var/log/traffic-peak-monitor"
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||||
|
||||
# Basisname ohne Endung, z.B. "traffic-peak-monitor" aus
|
||||
# "traffic-peak-monitor.sh" - wird fuer Config- und Log-Dateinamen
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||||
# gebraucht.
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base_name="${script_name%%.*}"
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||||
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||||
# Log-Verzeichnis anlegen, falls es noch nicht existiert (inkl. evtl.
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||||
# fehlender Elternverzeichnisse, "-p" macht das automatisch und meldet
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||||
# auch keinen Fehler, falls es schon existiert)
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||||
mkdir -p "$log_dir"
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||||
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||||
# --- Sicherheitscheck: muss als root laufen ----------------------------
|
||||
if [ "$(id -u)" -ne 0 ]; then
|
||||
echo "Fehler: Dieses Script muss als root (UID 0) laufen." >&2
|
||||
exit 1
|
||||
fi
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||||
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||||
# ========================================================================
|
||||
# WORKER: ueberwacht genau ein Interface dauerhaft
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||||
# ========================================================================
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||||
run_worker() {
|
||||
local IFACE=$1
|
||||
local conf_file="${conf_dir}/${base_name}-${IFACE}.conf"
|
||||
local log_file="${log_dir}/${base_name}-${IFACE}.log"
|
||||
|
||||
# Default-Werte, falls in der Konfigurationsdatei nicht gesetzt
|
||||
local INTERVAL=2
|
||||
local LINE_SPEED_IN_MBIT=100
|
||||
local LINE_SPEED_OUT_MBIT=100
|
||||
|
||||
# Konfigurationsdatei einlesen - ueberschreibt die obigen Defaults
|
||||
# mit den Werten aus der .conf Datei (einfaches "source", da die
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||||
# Config-Datei nur Variablenzuweisungen wie in einem Bash-Script
|
||||
# enthaelt, z.B. LINE_SPEED_IN_MBIT=250)
|
||||
if [ -f "$conf_file" ]; then
|
||||
# shellcheck disable=SC1090
|
||||
source "$conf_file"
|
||||
else
|
||||
echo "Warnung: Konfigurationsdatei $conf_file nicht gefunden, nutze Default-Werte." >&2
|
||||
fi
|
||||
|
||||
# Leitungskapazitaet von Mbit/s in kbit/s umrechnen, damit die Einheiten
|
||||
# beim spaeteren Prozent-Vergleich zusammenpassen
|
||||
local LINE_SPEED_IN_KBIT=$(( LINE_SPEED_IN_MBIT * 1000 ))
|
||||
local LINE_SPEED_OUT_KBIT=$(( LINE_SPEED_OUT_MBIT * 1000 ))
|
||||
|
||||
# Erste Messung als Ausgangsbasis
|
||||
local PREV_RX PREV_TX MAX_RX MAX_TX CUR_HOUR HOUR_START HOUR_END CUR_DAY
|
||||
PREV_RX=$(cat "/sys/class/net/${IFACE}/statistics/rx_bytes")
|
||||
PREV_TX=$(cat "/sys/class/net/${IFACE}/statistics/tx_bytes")
|
||||
MAX_RX=0
|
||||
MAX_TX=0
|
||||
CUR_HOUR=$(date +%H)
|
||||
HOUR_START=$(date '+%Y-%m-%d %H:00')
|
||||
HOUR_END=$(date -d '+1 hour' '+%H:00')
|
||||
|
||||
# CUR_DAY merkt sich, zu welchem Kalendertag die aktuell gesammelten
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||||
# Daten (und damit die aktive, noch nicht rotierte Log-Datei) gehoeren.
|
||||
CUR_DAY=$(date '+%Y-%m-%d')
|
||||
|
||||
# Haupt-Schleife: laeuft dauerhaft, bis der Prozess beendet wird
|
||||
while true; do
|
||||
sleep "$INTERVAL"
|
||||
local RX TX RX_RATE TX_RATE NOW_HOUR
|
||||
RX=$(cat "/sys/class/net/${IFACE}/statistics/rx_bytes")
|
||||
TX=$(cat "/sys/class/net/${IFACE}/statistics/tx_bytes")
|
||||
|
||||
# Differenz * 8 = Byte -> Bit, / INTERVAL = Bit pro Sekunde
|
||||
RX_RATE=$(( (RX - PREV_RX) * 8 / INTERVAL ))
|
||||
TX_RATE=$(( (TX - PREV_TX) * 8 / INTERVAL ))
|
||||
|
||||
[ "$RX_RATE" -gt "$MAX_RX" ] && MAX_RX=$RX_RATE
|
||||
[ "$TX_RATE" -gt "$MAX_TX" ] && MAX_TX=$TX_RATE
|
||||
|
||||
NOW_HOUR=$(date +%H)
|
||||
if [ "$NOW_HOUR" != "$CUR_HOUR" ]; then
|
||||
local MAX_RX_KBIT MAX_TX_KBIT RX_PCT TX_PCT
|
||||
MAX_RX_KBIT=$(( MAX_RX / 1000 ))
|
||||
MAX_TX_KBIT=$(( MAX_TX / 1000 ))
|
||||
RX_PCT=$(awk -v v="$MAX_RX_KBIT" -v c="$LINE_SPEED_IN_KBIT" 'BEGIN{printf "%.1f", (v/c)*100}')
|
||||
TX_PCT=$(awk -v v="$MAX_TX_KBIT" -v c="$LINE_SPEED_OUT_KBIT" 'BEGIN{printf "%.1f", (v/c)*100}')
|
||||
|
||||
# Eintrag fuer die gerade abgeschlossene Stunde in die AKTIVE
|
||||
# Log-Datei schreiben. Wichtig: das muss VOR einer moeglichen
|
||||
# Tages-Rotation passieren, da dieser Eintrag noch zu CUR_DAY
|
||||
# gehoert (z.B. der Eintrag "23:00-00:00" gehoert noch zum alten Tag).
|
||||
echo "${HOUR_START}-${HOUR_END} peak_rx=${MAX_RX_KBIT}kbit/s (${RX_PCT}%) peak_tx=${MAX_TX_KBIT}kbit/s (${TX_PCT}%)" >> "$log_file"
|
||||
|
||||
MAX_RX=0
|
||||
MAX_TX=0
|
||||
CUR_HOUR=$NOW_HOUR
|
||||
HOUR_START=$(date '+%Y-%m-%d %H:00')
|
||||
HOUR_END=$(date -d '+1 hour' '+%H:00')
|
||||
|
||||
# --- Tages-Rotation pruefen ---------------------------------------
|
||||
# Hat sich der Kalendertag geaendert (z.B. Uebergang 23:xx -> 00:xx)?
|
||||
# Falls ja: die bisherige aktive Log-Datei bekommt als Endung das
|
||||
# Datum des Tages, dessen Eintraege sie enthaelt (CUR_DAY, also der
|
||||
# ALTE Tag - nicht der gerade begonnene). Anschliessend beginnt eine
|
||||
# neue, leere aktive Log-Datei fuer den neuen Tag.
|
||||
local NEW_DAY
|
||||
NEW_DAY=$(date '+%Y-%m-%d')
|
||||
if [ "$NEW_DAY" != "$CUR_DAY" ]; then
|
||||
if [ -f "$log_file" ]; then
|
||||
mv "$log_file" "${log_file}.${CUR_DAY}"
|
||||
fi
|
||||
CUR_DAY=$NEW_DAY
|
||||
fi
|
||||
fi
|
||||
|
||||
PREV_RX=$RX
|
||||
PREV_TX=$TX
|
||||
done
|
||||
}
|
||||
|
||||
# ========================================================================
|
||||
# LAUNCHER: kein Parameter angegeben -> alle Konfigurationen suchen
|
||||
# und je einen Worker-Prozess starten
|
||||
# ========================================================================
|
||||
if [ $# -eq 0 ]; then
|
||||
# nullglob sorgt dafuer, dass das Array leer bleibt, wenn keine
|
||||
# passenden Dateien existieren (statt des woertlichen Musters)
|
||||
shopt -s nullglob
|
||||
conf_files=("${conf_dir}/${base_name}"-*.conf)
|
||||
shopt -u nullglob
|
||||
|
||||
if [ ${#conf_files[@]} -eq 0 ]; then
|
||||
echo "Keine Konfigurationsdateien in ${conf_dir} gefunden (erwartet: ${base_name}-<interface>.conf)" >&2
|
||||
exit 1
|
||||
fi
|
||||
|
||||
pids=()
|
||||
for cf in "${conf_files[@]}"; do
|
||||
# Interface-Namen aus dem Dateinamen herausschneiden:
|
||||
# aus "traffic-peak-monitor-lan4.11.conf" wird "lan4.11"
|
||||
cf_base=$(basename "$cf" .conf)
|
||||
iface="${cf_base#${base_name}-}"
|
||||
|
||||
echo "Starte Monitoring fuer Interface '${iface}' (Konfiguration: ${cf})"
|
||||
# Script ruft sich selbst im Worker-Modus auf, im Hintergrund.
|
||||
# stdout/stderr des Worker-Prozesses gehen in eine eigene .out Datei,
|
||||
# damit unerwartete Fehler (z.B. falscher Interface-Name) auffindbar sind.
|
||||
"$0" "$iface" >> "${log_dir}/${base_name}-${iface}.out" 2>&1 &
|
||||
pids+=("$!")
|
||||
done
|
||||
|
||||
echo "Gestartete Worker-Prozesse (PIDs): ${pids[*]}"
|
||||
|
||||
# "wait" haelt den Launcher-Prozess am Leben, solange mindestens ein
|
||||
# Worker laeuft. Das ist wichtig, falls der Launcher selbst z.B. per
|
||||
# systemd ueberwacht werden soll (siehe systemd-Unit) - ohne "wait"
|
||||
# wuerde der Launcher sofort beendet sein, obwohl die Worker im
|
||||
# Hintergrund weiterlaufen.
|
||||
wait
|
||||
exit 0
|
||||
fi
|
||||
|
||||
# ========================================================================
|
||||
# WORKER-MODUS: Interface als Parameter uebergeben
|
||||
# ========================================================================
|
||||
run_worker "$1"
|
||||
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